Münstersche Sicherheitsgespräche
Das 7. Münstersche Sicherheitsgespräch mit dem Titel
 „Wo Gewalt und Kinder zu Hause sind!“
fand a
m Dienstag, 29. März 2011 um 19.30 Uhr im Festsaal des Rathauses  statt ...mehr
  

... eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Deutschen Hochschule der Polizei (Geschäftsführung), des Polizeipräsidiums Münster, der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, von Münster-Marketing, der Westfälischen Wilhelms-Universität sowie des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen, Bildungszentrum „Carl Severing", Münster, zu Themen der Öffentlichen Sicherheit in der Stadt, aber auch darüber hinaus.

Damit wird die Projektidee „Brennpunkt Sicherheit“ aus dem Beitrag Münsters zum Wettbewerb „Stadt der Wissenschaft 2005“ aufgegriffen.

Ziele 

Information der interessierten Öffentlichkeit und Diskussion über Entwicklungen, Fragen und Probleme der Öffentliche Sicherheit;

Intensivierung des Dialogs zwischen Polizei, Wissenschaft und Stadtgesellschaft durch eine zielgruppengerechte Auswahl von Themen und Darstellungsformen; 
die Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen mit der Praxis vor dem Hintergrund der Entwicklung der Polizei-Führungsakademie zur Deutschen Hochschule der Polizei

weitere Profilierung Münsters als Stadt auch polizeilicher Bildungseinrichtungen

Zielgruppen

Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Münster, die an Fragen der Sicherheit interessierten sind;

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen, Vereinigungen, Organisationen, die sich mit Sicherheitsfragen befassen etc.

Siebtes "Münstersches Sicherheitsgespräch"

Wo Gewalt und Kinder zu Hause sind!

  An der von Privatdozent Dr. Bernhard Frevel, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Abteilung Münster, moderierten Podiumsdiskussion nahmen teil:
  • Cordula Lasner-Tietze, Fachreferentin für Gewaltprävention beim Deutschen Kinderschutzbund, Berlin
  • Prof. Dr. Thomas Görgen, Leiter des Fachgebietes „Kriminologie und interdisziplinäre Kriminalprävention“ bei der Deutschen Hochschule der Polizei, Münster
  • Karl Materla, Leiter des Kommunalen Sozialdienstes beim Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster und stellvertretender Jugendamtsleiter.

Einladungsschreiben   Flyer   Fax-Antwort
 


Privatdozent Dr. Bernhard Frevel (Moderator, Münster)

Cordula Lasner-Tietze (Kinderschutzbund, Berlin)

Prof. Dr. Thomas Görgen (DHPol, Münster)

Karl Materla (Jugendamt der Stadt Münster)

v.l.n.r.: Cordula Lasner-Tietze, Privatdozent Dr. Bernhard Frevel,
Prof. Dr. Thomas Görgen, Karl Materla

Berichterstattung:


 

Westfälische Nachrichten am 31.03.2011

 

Münstersche Zeitung am 31.03.2011


Westfälische Nachrichten am 25.03.2011

 

HALLO Münsterland am 27.03.2011

Sechstes "Münstersches Sicherheitsgespräch"

Ist voll in? – Jugendliche und Alkohol! ...Fotos

  An der von Prof. Dr. Klaus Boers, Direktor des Instituts für Kriminalwissenschaften an der WWU Münster, moderierten Podiumsdiskussion nahmen teil:
  • Prof. Dr. med. Rainer Thomasius, Ärztlicher Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf,
  • Lothar Dunkel, Schulpsychologische Beratungsstelle der Stadt Münster, und
  • Dr. Claudia SchüngelLeiterin der Suchtambulanz der LWL-Klinik, Münster.

Einladungsschreiben   Plakat  
 

Berichterstattung:


Münstersche Zeitung am 20.03.2010

Westfälische Nachrichten
am 20.03.2010

 


Münstersche Zeitung am 15.03.2010

 

 

 


Westfälische Nachrichten
am 13.03.2010

Fünftes "Münstersches Sicherheitsgespräch"

Tatort Internet

  An der von Herrn Neidhardt moderierten Podiumsdiskussion nahmen teil:
  • Prof. Dr. Jürgen Stock, Vizepräsident des Bundeskriminalamtes, Wiesbaden,
  • Mark Semmler, „Mark Semmler Security Services“, Darmstadt, und
  • Heike Troue, Geschäftsführerin „Deutschland sicher im Netz e.V.“, Berlin.
   
Prof. Dr. Jürgen Stock
(Bildnachweis: Münster Marketing)

Prof. Dr. Jürgen Stock, Klaus Neidhardt, Heike Troue, Mark Semmler (Bildnachweis: Münster Marketing)
 

   
(Bildnachweis: Münster Marketing)

Viertes "Münstersches Sicherheitsgespräch"

Fahrrad-Hauptstadt Münster - Risiken und Nebenwirkungen!?

Referenten:

  • Prof. Dr. Michael J. Raschke von der Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

  • Werner Ringkamp (1. Vorsitzender) oder Hajo Gerdemann (Geschäftsführer) des Allgemeinen Fahrradclubs (ADFC) Münster/Münsterland e.V.

  • Leitender Polizeidirektor Udo Weiss, Leiter der Direktion Verkehr beim Polizeipräsidium Münster

Berichterstattung:

Drittes "Münstersches Sicherheitsgespräch"

Angst vor Terrorismus - auf dem Weg zum Überwachungsstaat ....Fotos

Diskussionsteilnehmer:

  • Jörg Ziercke (Präsident des Bundeskriminalamtes)

  • Elmar Theveßen (Chef vom Dienst der ZDF-Hauptredaktion "Aktuelles" u.a. für heute und heute-journal). Er ist außerdem Terrorismus-Experte des ZDF und wird zu diesem Thema regelmäßig in den Nachrichtensendungen des Senders befragt.

Berichterstattung:

Zweites "Münstersches Sicherheitsgespräch"

Sicherheit in der Stadt - brauchen wir private Sicherheitsdienste? ...mehr

An der von Herrn Neidhardt, Präsident der Deutschen Hochschule der Polizei, moderierten Diskussion nahmen teil:

  • Wilhelm Achelpöhler (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) - Er bezieht Stellung aus der Sicht der Bürgerinnen und Bürger

  • Fritz Unterberg (Leiter der Abteilung "Gefahrenabwehr/Strafverfolgung beim Polizeipräsidium Münster)

  • Klaus Stüllenberg (Vorstandsvorsitzender der Stiftung Kriminalprävention) er beschreibt die aktuelle und zukünftige Rolle des privaten Sicherheitsgewerbes.

Berichterstattung:

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Rückblick auf die Auftaktveranstaltung

Großes öffentliches Interesse an dem ersten Münsterschen Sicherheitsgespräch am 10.11.2005 im Stadtweinhaus

 „Jugendkriminalität in Münster – Ergebnisse und Konsequenzen einer Studie der Westfälischen Wilhelms-Universität“. 

Ein Vortrag von Prof. Dr. Boers mit anschließender Diskussion mit dem Leiter der Geistschule Münster, Karl-Heinz Neubert, dem Schülersprecher Milos Mamutovich und dem Elternvertreter, Bernd Linsen. 

Berichterstattung:

Kontakt

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Tel.: 02501/806-235

pressestelle@dhpol.de

 
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Stand: 23.09.2011